Die Genossenschaft

Wohngenossenschaften: Historisch gewachsen – ein Prinzip mit Zukunft

Wohngenossenschaften haben in Deutschland eine lange Tradition. Schon ab 1880 sicherten sie ihren Mitgliedern besonders in den stark expandierenden Industriestädten langfristig preisgünstigen Wohnraum und hohe Sicherheit. Heute gibt es in Deutschland über 2.000 Wohngenossenschaften. Gerade die kleinen privaten Genossenschaftsprojekte mit bis 20 Mitgliedern wachsen stark an. Vor allem deshalb, weil immer mehr Menschen die Vorteile des Genossenschaftsprinzips für ihr eigenes, privates Wohnprojekt entdecken.

Die selbst gegründete Wohngenossenschaft plant, baut und betreibt ein Wohnprojekt für ihre Mitglieder und sichert ihnen langfristig bezahlbare Wohnungen in einer lebendigen Nachbarschaft.

Es gibt viele Gründe Mitglied in einr privaten Wohngenossenschaft zu werden
  • Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern sind sie Teilhaber des genossenschaftlichen Wohnprojektes. Sie teilen sich also die Kosten und die Verantwortung für das gemeinsame Eigentum.
  • Als Mitglied genießen Sie lebenslanges Wohnrecht und somit die Sicherheit eines Eigentümers. Nur sind Sie wesentlich flexibler, da Sie gegebenenfalls von Ihrem Kündigungsrecht Gebrauch machen können.
  • Anders als beim Kauf von Eigentum ist die Kapitalbindung wesentlich geringer. Sie zahlen nur Ihren Genossenschaftsanteil.
  • Transparenz: Eine aktive Beteiligung aller Mitglieder in der Genossenschaft ist erwünscht.
  • Eine lebendige, gewachsene und auf Dauer angelegte Nachbarschaft sorgt für besondere Lebensqualität.
  • Dieses Modell schafft eine solide Altersversorgung.
  • Sie können Ihre Genossenschaftsanteile vererben.